SKM-Garten- und Landschaftsbau Günter Müller  
 
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***Wir wünschen einen besinnlichen Advent und bedanken uns für das entgegen gebrachte Vertrauen!*** 

 
Garten- und Landschaftsbau
Günter Müller


 
Goldhecker Weg 6
    61276 Weilrod-Gemünden  

     Fon   :  06083-941035

     Fax    :  06083-941037

     Funk :  0178-8826775
eMail: skm-galabau@gmx.de
info@skm-haus-garten-service.de

***Wir sind ein BG geprüpftes Unternehmen***







       



 

 
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DER WEG ZU IHREM TRAUMGARTEN
Glücklich, wer auf einem unberührten Stück Land einen Garten anlegen kann. Aber meistens sieht es anders aus.
Wer ein Haus gebaut hat, wünscht sich einen schönen Garten rundherum. Das Grundstück, auf dem er entstehen soll, zeigt meist ein trostloses Bild: Aufgewühlte grau-braune Schollen mit traurigen Resten von Grün. Der dringendste Wunsch heißt dann: Der Garten soll schnell dicht sein! Doch das kann teuer werden. Nach fünf Jahren muss die Hälfte wieder heraus, weil Bäume und Sträucher keinen Platz mehr haben und sich unterirdisch umbringen. Auf dem Weg zu Ihrem Wunschgarten brauchen Sie eine wichtige Gärtner-Tugend: Geduld. Bei guter Planung sparen Sie Kosten und können sich daran erfreuen, wie Ihr Garten allmählich wächst und gedeiht.

Bevor Sie die Pflanzen für den langersehnten Garten kaufen, sollten Sie dem Boden Ihre Aufmerksamkeit widmen.
Fragen Sie SKM 06083-941035 oder 0178-8826775

***Besuchen Sie auch unsere neue Homepage für ökologische Katzenkratzbäume***
www.SKM-Cat-Adventure.de
  GARTENTIPPS DEZEMBER 2017
Schlagworte Dezember:
Weidenruten, Christrosen, Rose, Rasenmäher, Gartenteich, Rasen, Stauden, Winterschutz, Zwiebelblumen, Steckholz, Ziergräser, Blumenzwiebeln.
Wenn es auf Weihnachten zugeht, ist im Ziergarten nicht mehr viel zu tun. Vor allem Winterschutz-maßnahmen stehen jetzt auf dem Programm.

CHRISTROSEN IM WINTER GIESSEN
Die Christrose (Helleborus niger) öffnet meist kurz nach Weihnachten ihre Blüten. Die kalkliebende immergrüne Staude braucht während der Blütezeit mehr Feuchtigkeit als während der Vegetationsperiode. In trockenen Wintern sollten Sie die Stauden daher vor und nach Frostperioden vorsorglich etwas gießen – vor allem, wenn sie im Wurzelbereich von Bäumen stehen, da der Boden an solchen Standorten schneller austrocknet.

STAUDEN/GRÄSER: VERWELKTE TRIEBE STEHEN LASSEN
Die Stängel und Samenstände vertrockneter Stauden und Ziergräser dienen als Vogelfutter und Winterquartier für Insekten. Wenn das abgestorbene Grün Sie stört, schneiden Sie es vorsichtig ab und lagern Sie die unzerkleinerten Stängel bis zum Frühjahr in einer ruhigen Gartenecke.

GARTENTEICH EISFREI HALTEN
Ein Gartenteich sollte nie komplett zufrieren, damit Pflanzen und Tiere immer genug Sauerstoff bekommen. Stellen Sie einfach ein Bündel Stroh oder Schilfrohr ins Wasser. So sorgen Sie für den nötigen Luftaustausch. Alternativ können Sie auch spezielle Eisfreihalter einsetzen.

ZWIEBELBLUMEN: LETZTER PFLANZTERMIN
Sofern der Boden frostfrei ist, können Sie auch im Dezember noch Blumenzwiebeln pflanzen. Viele Sorten gibt es jetzt im Gartencenter zum Schnäppchenpreis. Prüfen Sie vor dem Kauf die Qualität: Wenn die Zwiebeln schon ausgetrieben sind oder leichtem Druck zwischen Daumen und Zeigefinger nachgeben, lassen Sie sie besser liegen.

STECKHOLZ SCHNEIDEN
Viele einfache Blütensträucher wie Forsythie, Weigelie oder Zier-Johannisbeere lassen sich leicht durch Steckholz vermehren. Schneiden Sie jetzt im Herbst kräftige diesjährige Triebe ab und teilen Sie diese in etwa bleistiftlange Stücke mit je einer Knospe oder einem Knospenpaar am oberen und unteren Ende. Diese sogenannten Steckhölzer lagern Sie bis zur Pflanzung im zeitigen Frühjahr bündelweise an einem schattigen, geschützten Platz in humusreicher, lockerer Gartenerde. Wichtig: Graben Sie die Steckhölzer bis zur oberen Knospe ein.

BEETROSEN ANHÄUFELN
Beetrosen sind an der Veredlungsstelle recht frostempfindlich. Daher sollten Sie die Triebbasis jetzt mit lockerer Humuserde anhäufeln. Zusätzlich können Sie die Zweige nach einem ersten leichten Rückschnitt mit Tannenreisig abdecken.

RASEN LAUBFREI HALTEN
Die lichthungrigen Rasengräser brauchen gerade im trüben Winter jeden Sonnenstrahl, den sie einfangen können. Achten Sie deshalb darauf, dass der Rasen laubfrei bleibt. Bei Frost und Nässe sollten Sie den grünen Teppich möglichst wenig belasten.

WEIDENRUTEN SAMMELN
Mit Weidenruten lassen sich im Garten vom Indianertipi bis zum Sichtschutz-Element viele schöne Bastelideen realisieren. Die große Frage ist: Wie kommt man an die Weidenruten? Jetzt im Winter werden in vielen Regionen entlang von Flüssen und Bächen wieder die Kopfweiden geschnitten. Die Gemeinden und Umweltschutzverbände sind in der Regel immer auf der Suche nach ehrenamtlichen Helfern für den Weidenschnitt und überlassen ihnen im Gegenzug gerne die abgeschnittenen Weidenruten. Fragen Sie also einfach mal bei Ihrer Gemeinde an, ob auch bei Ihnen in der Umgebung eine solche Schnittaktion geplant ist.

GARTENGERÄTE EINWINTERN
Die meisten Gartengeräte werden im Winter nicht mehr gebraucht und sollten jetzt eingewintert werden. Spaten, Hacken und andere Handgeräte für die Bodenbearbeitung sollten Sie gründlich reinigen und bei Bedarf mit Stahlwolle, Schmirgelpapier oder einer Stahlbürste entrosten. Entgraten Sie anschließend die Schneiden mit einer Feile und reiben Sie alle Metallteile mit umweltverträglichem Leinöl ein, um sie vor Frost zu schützen. Rasenmäher, Heckenscheren, Gartenhäcksler und andere Motorgeräte werden ebenfalls gründlich gereinigt. Füllen Sie den Tank Ihrer Benzingeräte bis zum oberen Rand, schließen Sie den Benzinhahn und lassen Sie die Geräte so lange laufen, bis der Motor wegen Kraftstoffmangel abstirbt. Auf diese Weise wird der Vergaser entleert und kann während der Winterpause nicht verharzen. Alle Geräte und Maschinen müssen im Winter trocken und bei möglichst niedriger Luftfeuchtigkeit gelagert werden. Vor der Inbetriebnahme im nächsten Frühjahr ist bei Benzingeräten ein Ölwechsel wichtig.

© 1998-2017 SKM-GaLaBau Günter Müller Goldhecker Weg 6, D-61276 Weilrod