SKM-Garten- und Landschaftsbau Günter Müller  
 
  GARTENPHILOSOPHIE 28.11.2014 02:47 (UTC)
   
 

Auszug aus einem Artikel/Interview des Usinger Anzeiger/Taunus-Zeitung Mai 2007 

GUTER GARTEN WILL WEILE HABEN   

Schritt für Schritt zum (Garten-) Paradies – Nicht sinnlos Pflanzen verteilen, sondern lieber den Fachmann fragen.                                            

 

Für viele gilt er beim Traum vom eigenen Haus als letzter Schliff oder das Tüpfelchen auf dem i : der Garten !                                                  

 

Wenn der Bauschutt, das Gerüst und die Spuren der Baumaschinen beseitigt sind, das Eigenheim bezogen und eingerichtet ist, fehlen jedoch oft das nötige Geld und auch der Elan, aus der Baustelle hinter oder vor dem Haus ein blühendes Gartenreich zu machen.

 

Kein Problem – dafür gibt es uns: SKM-Haus-Garten-Service !

       

   

 

Es ist sowieso besser, den Traumgarten Schritt für Schritt anzulegen, statt sich planlos mit einer mehr oder weniger zufälligen Mischung aus Pflanzen zu versorgen und diese ebenso zufällig im Garten zu pflanzen, nur damit es nicht so kahl aussieht.

Denn dann kommt es, wie es kommen muss: Im Laufe der Jahre zeigt sich, dass die Pflanzenauswahl nicht gelungen war und vieles wieder verpflanzt werden muss, weil es am falschen Standort steht und nicht gedeiht.

 

Letztlich bereitet ein solcher Garten mehr Frust als Lust.

 

Darum empfehlen wir vor allem zwei Dinge:  „Einen Plan und Geduld.“

 

Denn ein traumhaft schöner Garten entsteht nun einmal nicht über Nacht.

 

„Wer seinem Garten keine Zeit gibt, heranzuwachsen, nimmt ihm jede Chance auf Atmosphäre“ stellt Günter Müller vom SKM-Haus-Garten-Service fest.

„Mehr und mehr Gartenbesitzer erkennen, dass ihr Garten nie ganz fertig wird – und genau darin liegt der einmalige Reiz von Gärten. Manche Bäume zum Beispiel brauchen Jahre bis sie zum ersten Mal blühen!

Wichtig ist jedoch, dass der Garten so angelegt ist, dass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Die Feinheiten lassen sich später immer wieder verändert, aber das Grundgerüst sollte schon von Anfang an feststehen“, rät der Inhaber von SKM-Haus-Garten-Service.

 

Ganz praktisch sieht das so aus:

Zunächst werden der Boden und das Lokalklima bewertet, um die Möglichkeiten und Grenzen des Standortes gut zu kennen. Dann sollten sich Gartenbesitzer darüber klar werden, welche Ansprüche sie an ihren Garten stellen bzw. welcher Garten wohl zu ihnen passt.

 

Wird eine bestimmte Blütenfarbe bevorzugt oder soll gar eine bestimmte Gartenatmosphäre entstehen, z. B. ein Heidegarten oder Bauergarten etc. ?

Wird ein bestimmtes Flair gewünscht: englisch, französisch, mediterran?
Soll eine Terrasse gebaut werden ?

Wo sollen grössere Sträucher hin und wo ein Baum ?

Wird viel Wert auf Duft gelegt ?

Soll es vielleicht auch einmal einen Teich oder Bachlauf geben ?

 

Über mehrere Jahre –Schritt für Schritt, das schont auch die Finanzen- können dann die einzelnen Gartenbereiche in Angriff genommen werden.

 

Dennoch: Bei einer geschickten Planung sieht auch der noch „unfertige“ Garten von Anfang an gut aus.

 

„Die erste Entscheidung betrifft den Rahmen“, erklärt Günter Müller, „ das heisst zum Beispiel eine Einfassung des Gartengrundstückes mit schnellwüchsigen Sträuchern, die schon nach kurzer Zeit einen Sichtschutz bieten. Am einfachsten ist es, den Garten in verschiedene Räume einzuteilen, die sich nach und nach ausgestalten lassen. Um das Grundstück zu gliedern, empfiehlt es sich, einzelne Sträucher zu setzen, die ausserdem die Bereiche abschirmen, die noch nicht fertig sind. Möglichst zu Beginn sollten auch die Rasenflächen und ein Wegenetz eingeplant werden. Erst dann kommt die Wahl der übrigen Pflanzen“, so der SKM-Fachmann

 

Frisch gebackene Häuslebauer brauchen auch im ersten Sommer nicht auf Terrasse zu verzichten –selbst wenn die erträumten Natursteinplatten noch die finanziellen Möglichkeiten sprengen.

Eine schnelle und preiswerte Alternative ist Splittbelag –dieser kann später von den Fachleuten des SKM-Haus-Garten-Service immer noch gegen ein schmuckes Pflaster ausgetauscht werden.

 

Auch ein individuell mit dem SKM-Haus-Garten-Service abgestimmtes Konzept der Hausgartenfinanzierung bietet die Möglichkeit eine Terrasse nach Wunsch zu gestalten.

 

Der schönste Garten ist der, der das ganze Jahr was zu bieten hat.

 

Werden Beete vom SKM-Haus-Garten-Service professionell zusammengestellt, beginnt das Gartenjahr gleich im Januar mit dem leuchtenden Gelb von Winterjasmin und dem zarten Weiss der Schneeforsythie und endet im Dezember mit dem Duft und den rosafarbenen Blüten des Winter-Schneeballs und der weissen Christrose.

Dazwischen gibt es die Frühlingsvielfalt aus blühenden Magnolien, knalligen Tulpen und leuchtenden Narzissen und den prächtigen Sommergarten mit blühenden Stauden und Sträuchern im Überfluss –wie Glockenblumen, Margeriten, Clematis, Hortensien und Flieder.

 

Bei der Pflanzenwahl und Pflanzplanung hilft Herr Müller, der genau abschätzen kann, wie sich der Garten im Laufe der Zeit entwickelt.

 

„Der häufigste Fehler ist, dass Pflanzen zu nah beieinander stehen, weil die späteren Ausmasse falsch eingeschätzt werden“, weiss Günter Müller.

 

„Wer einen Garten anlegt, muss voraus schauend arbeiten. Auch darf der Pflegeaufwand nicht unterschätzt werden. SKM-Haus-Garten-Service bietet deshalb Gartenideen mit verschieden hohem Pflegegrad und übernimmt die Pflege auf Wunsch auch selbst“.

 

Und Denjenigen, die über kein Gartengrundstück verfügen, aber trotzdem vom grünen Paradies träumen, bringen die Fachleute vom SKM-Haus-Garten-Service den Garten sogar auf das Haus: mit einer professionell gestalteten Dachbegrünung – für den ganz privaten Ausflug ins Grüne, hoch über den Dächern der Stadt.  

 

 

 

 

 

 
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  GARTENTIPPS NOVEMBER 2014
Der Winter nähert sich jetzt mit Riesenschritten und in kalten Regionen kann es bereits frieren. Höchste Zeit, im Garten mit den Winterschutzmaßnahmen zu beginnen.

HERBSTLAUB UMWELTGERECHT ENTSORGEN
In den Schattenbeeten unter Bäumen und Sträuchern können Sie das herabfallende Herbstlaub ruhig liegen lassen. Die Schattenstauden und Bodendecker sind von Ihrem Naturstandort her an eine herbstliche Laubauflage gewöhnt. Den klassischen Beetstauden und dem Rasen rauben die Blätter im Herbst allerdings das Licht. Verteilen Sie das zusammengerechte Laub einfach unter den Bäumen und Sträuchern oder entsorgen Sie es im Kompost.

BODEN FÜR NEUE BEETE VORBEREITEN
Wer im nächsten Frühling neue Blumenbeete anlegen möchte, gräbt bereits jetzt das Erdreich um und arbeitet dabei – falls vorhanden – halb zersetzten Laubkompost ein. Der Frost macht die Erdschollen schwerer lehmiger Böden brüchig. Das Ergebnis im Frühjahr ist eine lockere, feinkrümelige Pflanzerde.

PFLANZZEIT FÜR WURZELNACKTE ROSEN
Wurzelnackte Rosen sind relativ preiswert und wachsen problemlos an, wenn sie richtig gepflanzt werden. Der optimale Pflanzmonat ist der November, denn jetzt kommen die Rosen frisch vom Feld und nicht – wie beim Kauf im Frühjahr – aus dem Kühlhaus. Schneiden Sie alle Wurzelspitzen zurück und stellen Sie die Rosen anschließend für ein paar Stunden in einen Wassereimer. Anschließend pflanzen Sie sie so tief in lockere Gartenerde, dass die Veredlungsstelle mindestens zwei Finger breit unterhalb der Erdoberfläche liegt. Mischen Sie die Erde aus dem Pflanzloch am besten mit etwas reifem Kompost und einer Handvoll Hornspäne.

ROSENBEETE ANHÄUFEN
Um Ihre Beetrosen vor Frostschäden an der Veredlungsstelle zu schützen, sollten Sie die Triebbasis jeder Rose jetzt etwa 10 bis 15 Zentimeter hoch mit Rindenkompost oder Lauberde anhäufeln. Als Schutz vor kalten Winden können Sie die Triebe außerdem mit Tannenreisig abdecken.

JETZT GEHÖLZE PFLANZEN
Robuste, wurzelnackte oder ballierte Ziersträucher wie Forsythie oder Duftjasmin sollten Sie jetzt im November pflanzen. Die Pflanzen wurzeln noch vor Wintereinbruch ein und starten mit einem Wachstumsvorsprung in die neue Saison. Immergrüne und frostempfindliche Gehölze wie Rhododendron, Hibiskus oder Säckelblume pflanzen Sie hingegen besser erst im Frühjahr.

WINTERSCHUTZ FÜR GRÄSER
Schneiden Sie Ziergräser jetzt noch nicht zurück, sondern binden Sie die trockenen Halme zu Büscheln zusammen. So bieten sie den Wurzeln einen guten Nässe- und Kälteschutz. Das ist besonders wichtig bei nässeempfindlichen Arten wie beispielsweise dem Pampasgras (Cortaderia). Sie können es nach dem Zusammenbinden zusätzlich mit Noppenfolie isolieren.

HÖCHSTE ZEIT FÜR BLUMENZWIEBELN
Im Gartenfachhandel können Sie jetzt im November noch das eine oder andere Blumenzwiebel-Schnäppchen machen. Wenn Sie die Blumenzwiebeln noch bis Ende des Monats pflanzen, wachsen sie problemlos an und treiben im nächsten Frühjahr rechtzeitig aus.

DAHLIEN RODEN
Wenn die ersten Fröste kommen, dauert es nicht mehr lange, bis das Laub der Dahlien abgestorben ist. Schneiden Sie es komplett ab und roden Sie die Knollen. Mit einem Namensschild versehen lagert man sie am besten an einem kühlen und dunklen, frostfreien Ort in Kisten mit lockerer Humuserde. Wichtig: Sortieren Sie beschädigte und verfaulte Knollen vor dem Einwintern aus. Das Laub können Sie kompostieren oder als Mulch für abgeerntete Gemüsebeete verwenden.

TOPF-CHRYSANTHEMEN PFLANZEN
Wenn sich die Blütezeit Ihrer Topf-Chrysanthemen dem Ende neigt, können Sie versuchen, die Pflanzen im Gartenbeet zu überwintern. Wie die Bayerische Landesanstalt für Gartenbau in Veitshöchheim festgestellt hat, haben die ausgepflanzten Chrysanthemen mit einer Abdeckung aus Tannenreisig die größten Überlebenschancen. Fichtenreisig war in den Tests weniger effektiv.

WINTERQUARTIER FÜR IGEL EINRICHTEN
Igel suchen sich jetzt im Garten einen Unterschlupf für den Winterschlaf. Ideal sind Holzstapel, Reisig- oder Steinhaufen. Wenn Sie die ersten Obstbäume im Garten bereits geschnitten haben, sollten Sie das Schnittgut zusammen mit Herbstlaub aufschichten, um dem Stacheltier ein Quartier zu bieten. Tipp: Legen Sie als Schlafraum eine umgedrehte Obstkiste unter den Reisighaufen, bei der Sie zuvor auf einer Schmalseite die Holzleisten entfernt haben. Wer einem Igel zu mehr Winterspeck verhelfen möchte, stellt abends eine Schale mit frischem Nassfutter für Katzen auf.

NISTKÄSTEN REINIGEN
In altem Nistmaterial können Milben und andere Parasiten überdauern, die der Brut im nächsten Jahr das Leben schwermachen. Deshalb sollte man die Nistkästen reinigen und desinfizieren – jedoch nur dann, wenn kein Eichhörnchen oder Siebenschläfer sie als Winterquartier nutzt.


© 1998-2014 SKM-GaLaBau Günter Müller Goldhecker Weg 6, D-61276 Weilrod