SKM-Garten- und Landschaftsbau Günter Müller  
 
  GARTENPHILOSOPHIE 23.10.2014 11:00 (UTC)
   
 

Auszug aus einem Artikel/Interview des Usinger Anzeiger/Taunus-Zeitung Mai 2007 

GUTER GARTEN WILL WEILE HABEN   

Schritt für Schritt zum (Garten-) Paradies – Nicht sinnlos Pflanzen verteilen, sondern lieber den Fachmann fragen.                                            

 

Für viele gilt er beim Traum vom eigenen Haus als letzter Schliff oder das Tüpfelchen auf dem i : der Garten !                                                  

 

Wenn der Bauschutt, das Gerüst und die Spuren der Baumaschinen beseitigt sind, das Eigenheim bezogen und eingerichtet ist, fehlen jedoch oft das nötige Geld und auch der Elan, aus der Baustelle hinter oder vor dem Haus ein blühendes Gartenreich zu machen.

 

Kein Problem – dafür gibt es uns: SKM-Haus-Garten-Service !

       

   

 

Es ist sowieso besser, den Traumgarten Schritt für Schritt anzulegen, statt sich planlos mit einer mehr oder weniger zufälligen Mischung aus Pflanzen zu versorgen und diese ebenso zufällig im Garten zu pflanzen, nur damit es nicht so kahl aussieht.

Denn dann kommt es, wie es kommen muss: Im Laufe der Jahre zeigt sich, dass die Pflanzenauswahl nicht gelungen war und vieles wieder verpflanzt werden muss, weil es am falschen Standort steht und nicht gedeiht.

 

Letztlich bereitet ein solcher Garten mehr Frust als Lust.

 

Darum empfehlen wir vor allem zwei Dinge:  „Einen Plan und Geduld.“

 

Denn ein traumhaft schöner Garten entsteht nun einmal nicht über Nacht.

 

„Wer seinem Garten keine Zeit gibt, heranzuwachsen, nimmt ihm jede Chance auf Atmosphäre“ stellt Günter Müller vom SKM-Haus-Garten-Service fest.

„Mehr und mehr Gartenbesitzer erkennen, dass ihr Garten nie ganz fertig wird – und genau darin liegt der einmalige Reiz von Gärten. Manche Bäume zum Beispiel brauchen Jahre bis sie zum ersten Mal blühen!

Wichtig ist jedoch, dass der Garten so angelegt ist, dass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Die Feinheiten lassen sich später immer wieder verändert, aber das Grundgerüst sollte schon von Anfang an feststehen“, rät der Inhaber von SKM-Haus-Garten-Service.

 

Ganz praktisch sieht das so aus:

Zunächst werden der Boden und das Lokalklima bewertet, um die Möglichkeiten und Grenzen des Standortes gut zu kennen. Dann sollten sich Gartenbesitzer darüber klar werden, welche Ansprüche sie an ihren Garten stellen bzw. welcher Garten wohl zu ihnen passt.

 

Wird eine bestimmte Blütenfarbe bevorzugt oder soll gar eine bestimmte Gartenatmosphäre entstehen, z. B. ein Heidegarten oder Bauergarten etc. ?

Wird ein bestimmtes Flair gewünscht: englisch, französisch, mediterran?
Soll eine Terrasse gebaut werden ?

Wo sollen grössere Sträucher hin und wo ein Baum ?

Wird viel Wert auf Duft gelegt ?

Soll es vielleicht auch einmal einen Teich oder Bachlauf geben ?

 

Über mehrere Jahre –Schritt für Schritt, das schont auch die Finanzen- können dann die einzelnen Gartenbereiche in Angriff genommen werden.

 

Dennoch: Bei einer geschickten Planung sieht auch der noch „unfertige“ Garten von Anfang an gut aus.

 

„Die erste Entscheidung betrifft den Rahmen“, erklärt Günter Müller, „ das heisst zum Beispiel eine Einfassung des Gartengrundstückes mit schnellwüchsigen Sträuchern, die schon nach kurzer Zeit einen Sichtschutz bieten. Am einfachsten ist es, den Garten in verschiedene Räume einzuteilen, die sich nach und nach ausgestalten lassen. Um das Grundstück zu gliedern, empfiehlt es sich, einzelne Sträucher zu setzen, die ausserdem die Bereiche abschirmen, die noch nicht fertig sind. Möglichst zu Beginn sollten auch die Rasenflächen und ein Wegenetz eingeplant werden. Erst dann kommt die Wahl der übrigen Pflanzen“, so der SKM-Fachmann

 

Frisch gebackene Häuslebauer brauchen auch im ersten Sommer nicht auf Terrasse zu verzichten –selbst wenn die erträumten Natursteinplatten noch die finanziellen Möglichkeiten sprengen.

Eine schnelle und preiswerte Alternative ist Splittbelag –dieser kann später von den Fachleuten des SKM-Haus-Garten-Service immer noch gegen ein schmuckes Pflaster ausgetauscht werden.

 

Auch ein individuell mit dem SKM-Haus-Garten-Service abgestimmtes Konzept der Hausgartenfinanzierung bietet die Möglichkeit eine Terrasse nach Wunsch zu gestalten.

 

Der schönste Garten ist der, der das ganze Jahr was zu bieten hat.

 

Werden Beete vom SKM-Haus-Garten-Service professionell zusammengestellt, beginnt das Gartenjahr gleich im Januar mit dem leuchtenden Gelb von Winterjasmin und dem zarten Weiss der Schneeforsythie und endet im Dezember mit dem Duft und den rosafarbenen Blüten des Winter-Schneeballs und der weissen Christrose.

Dazwischen gibt es die Frühlingsvielfalt aus blühenden Magnolien, knalligen Tulpen und leuchtenden Narzissen und den prächtigen Sommergarten mit blühenden Stauden und Sträuchern im Überfluss –wie Glockenblumen, Margeriten, Clematis, Hortensien und Flieder.

 

Bei der Pflanzenwahl und Pflanzplanung hilft Herr Müller, der genau abschätzen kann, wie sich der Garten im Laufe der Zeit entwickelt.

 

„Der häufigste Fehler ist, dass Pflanzen zu nah beieinander stehen, weil die späteren Ausmasse falsch eingeschätzt werden“, weiss Günter Müller.

 

„Wer einen Garten anlegt, muss voraus schauend arbeiten. Auch darf der Pflegeaufwand nicht unterschätzt werden. SKM-Haus-Garten-Service bietet deshalb Gartenideen mit verschieden hohem Pflegegrad und übernimmt die Pflege auf Wunsch auch selbst“.

 

Und Denjenigen, die über kein Gartengrundstück verfügen, aber trotzdem vom grünen Paradies träumen, bringen die Fachleute vom SKM-Haus-Garten-Service den Garten sogar auf das Haus: mit einer professionell gestalteten Dachbegrünung – für den ganz privaten Ausflug ins Grüne, hoch über den Dächern der Stadt.  

 

 

 

 

 

 
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  GARTENTIPPS OKTOBER 2014
Schlagworte für Oktober: Rose, Rasen, Stauden, Kompost, Zwiebelblumen, Herbstlaub, Dahlien, Blumenzwiebeln.
Die Gartensaison geht langsam aber sicher dem Ende entgegen. So bereiten Sie Ihre Pflanzen im Ziergarten auf die kalte Jahreszeit vor.

STAUDEN ZURÜCKSCHNEIDEN
Schneiden Sie jetzt im Herbst nicht alle verblühten Stauden zurück. Etliche Staudenarten wie Purpursonnenhut und Fetthenne tragen Samenstände, die auch im Winter attraktiv sind. Zudem werden zum Beispiel Astern durch den frühen Rückschnitt empfindlicher gegen Frost. Auch vielen Insekten tun Sie einen Gefallen, wenn Sie mit dem Rückschnitt bis zum nächsten Frühjahr warten, denn sie nutzen die hohlen Stängel als Winterquartier. Kurzlebigen Stauden wie Stockrosen und Kokardenblumen (Gaillardia) tut ein früher Rückschnitt allerdings gut – sie leben dann länger.

MONTBRETIEN VOR FROST SCHÜTZEN
Die Knollen von Montbretien (Crocosmia) können im Winter im Boden bleiben, wenn man sie mit einer dicken Schicht aus Laub und Tannenzweigen abdeckt. Man kann sie allerdings auch wie Gladiolen in einer Kiste mit sandiger Erde im kühlen Keller überwintern.

WINTERGRÜNE STAUDEN VON LAUB BEFREIEN
Achten Sie darauf, dass wintergrüne Stauden wie Gänsekresse (Arabis) und Hornkraut (Cerastium) im Winter nicht vollständig unter einer Laubschicht verschwinden. Sie faulen unter der feuchten Decke leicht.

SOMMERBLUMEN KOMPOSTIEREN
Viele Sommerblumen sind ab Ende Oktober nicht mehr besonders ansehnlich. Räumen Sie jetzt die Beete ab und entsorgen Sie die Pflanzen auf dem Kompost. Den Boden Ihrer Sommerblumenbeete können Sie auch im Oktober noch mit einer schnell wachsenden Gründüngung wie Raps oder Winter-Roggen aufbessern.

DAHLIEN NICHT ZU FRÜH RODEN
Lassen Sie Ihre Dahlien stehen, bis das Laub völlig abgestorben ist – je länger die Freiluftsaison dauert, desto mehr Reservestoffe können die Pflanzen für den nächsten Austrieb in ihren Knollen einlagern. Leichte Fröste können den Knollen in der Erde nicht viel anhaben.

ZWIEBELBLUMEN PFLANZEN
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Tulpen, Narzissen und andere Frühlingsblüher zu pflanzen. Wenn Sie die Zwiebelblumen ins Beet oder in den Rasen setzen, sollten Sie die Pflanzstellen mit einem Stab markieren. So können Sie im nächsten Frühjahr leicht überprüfen, ob alle Zwiebeln und Knollen ausgetrieben sind.

HERBSTLAUB VOM RASEN ENTFERNEN
Waldstauden und Bodendecker wie Schaumblüte (Tiarella), Waldsteinie oder Efeu fühlen sich im Herbst unter einer Laubdecke wohl. Der Rasen hingegen braucht auch im Winter genügend Licht, damit sich keine kahlen Stellen bilden. Harken Sie den grünen Teppich daher bei Bedarf wöchentlich mit einem Laubrechen ab. Größere Laubmengen lassen sich in einfachen runden Körben aus Hasendraht platzsparend lagern.

RASEN: KAHLE STELLEN ERNEUEREN
Der Oktober ist für Hobbygärtner die letzte Gelegenheit, um kahle Stellen im Rasen auszubessern. Rauen Sie den Boden mit einem Handvertikutierer oder einem Eisenrechen auf und säen Sie die Kahlstellen möglichst mit der gleichen Saatgut-Mischung nach, aus der auch der übrige Rasen besteht. Die Nachsaat wird dünn mit Humuserde abgedeckt und gründlich gewässert. Großflächige Reparaturen sollten Sie auf das nächste Frühjahr verschieben.

ROSEN: LEICHTER RÜCKSCHNITT
Beet- und Strauchrosen brauchen bereits im Herbst einen leichten Rückschnitt. Kürzen Sie mit der Rosenschere alle besonders langen, sparrigen Triebe, so dass ein gleichmäßiger Strauch mit einer kompakten Krone entsteht. Der richtige Rückschnitt findet allerdings erst im nächsten Frühjahr statt, sobald die Forsythien ihre Blüten öffnen.

SOMMERGRÜNE GEHÖLZE UMPFLANZEN
Wenn Sie einen größeren sommergrünen Strauch oder Baum umpflanzen wollen, sollten Sie das noch im Herbst tun. Grund: Die Pflanze hat dann ausreichend Zeit, um bis zum nächsten Austrieb neue Wurzeln zu bilden. Warten Sie, bis die meisten Blätter abgefallen sind, und graben Sie das Gehölz dann mit einem großzügig bemessenen Wurzelballen aus. Der Boden am neuen Standort wird mit Komposterde ausgebessert und das Gehölz möglichst ohne Lagerzeit gleich wieder eingesetzt. Ausnahme: Immergrüne Gehölze pflanzt man im Spätsommer oder – besser – im zeitigen Frühjahr um. Sie sollten bis zum Winter gut eingewurzelt sein, da sie bei Frost sonst Blattschäden erleiden können.

© 1998-2014 SKM-GaLaBau Günter Müller Goldhecker Weg 6, D-61276 Weilrod