SKM-Garten- und Landschaftsbau Günter Müller  
 
  GARTENPHILOSOPHIE 27.01.2015 03:18 (UTC)
   
 

Auszug aus einem Artikel/Interview des Usinger Anzeiger/Taunus-Zeitung Mai 2007 

GUTER GARTEN WILL WEILE HABEN   

Schritt für Schritt zum (Garten-) Paradies – Nicht sinnlos Pflanzen verteilen, sondern lieber den Fachmann fragen.                                            

 

Für viele gilt er beim Traum vom eigenen Haus als letzter Schliff oder das Tüpfelchen auf dem i : der Garten !                                                  

 

Wenn der Bauschutt, das Gerüst und die Spuren der Baumaschinen beseitigt sind, das Eigenheim bezogen und eingerichtet ist, fehlen jedoch oft das nötige Geld und auch der Elan, aus der Baustelle hinter oder vor dem Haus ein blühendes Gartenreich zu machen.

 

Kein Problem – dafür gibt es uns: SKM-Haus-Garten-Service !

       

   

 

Es ist sowieso besser, den Traumgarten Schritt für Schritt anzulegen, statt sich planlos mit einer mehr oder weniger zufälligen Mischung aus Pflanzen zu versorgen und diese ebenso zufällig im Garten zu pflanzen, nur damit es nicht so kahl aussieht.

Denn dann kommt es, wie es kommen muss: Im Laufe der Jahre zeigt sich, dass die Pflanzenauswahl nicht gelungen war und vieles wieder verpflanzt werden muss, weil es am falschen Standort steht und nicht gedeiht.

 

Letztlich bereitet ein solcher Garten mehr Frust als Lust.

 

Darum empfehlen wir vor allem zwei Dinge:  „Einen Plan und Geduld.“

 

Denn ein traumhaft schöner Garten entsteht nun einmal nicht über Nacht.

 

„Wer seinem Garten keine Zeit gibt, heranzuwachsen, nimmt ihm jede Chance auf Atmosphäre“ stellt Günter Müller vom SKM-Haus-Garten-Service fest.

„Mehr und mehr Gartenbesitzer erkennen, dass ihr Garten nie ganz fertig wird – und genau darin liegt der einmalige Reiz von Gärten. Manche Bäume zum Beispiel brauchen Jahre bis sie zum ersten Mal blühen!

Wichtig ist jedoch, dass der Garten so angelegt ist, dass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Die Feinheiten lassen sich später immer wieder verändert, aber das Grundgerüst sollte schon von Anfang an feststehen“, rät der Inhaber von SKM-Haus-Garten-Service.

 

Ganz praktisch sieht das so aus:

Zunächst werden der Boden und das Lokalklima bewertet, um die Möglichkeiten und Grenzen des Standortes gut zu kennen. Dann sollten sich Gartenbesitzer darüber klar werden, welche Ansprüche sie an ihren Garten stellen bzw. welcher Garten wohl zu ihnen passt.

 

Wird eine bestimmte Blütenfarbe bevorzugt oder soll gar eine bestimmte Gartenatmosphäre entstehen, z. B. ein Heidegarten oder Bauergarten etc. ?

Wird ein bestimmtes Flair gewünscht: englisch, französisch, mediterran?
Soll eine Terrasse gebaut werden ?

Wo sollen grössere Sträucher hin und wo ein Baum ?

Wird viel Wert auf Duft gelegt ?

Soll es vielleicht auch einmal einen Teich oder Bachlauf geben ?

 

Über mehrere Jahre –Schritt für Schritt, das schont auch die Finanzen- können dann die einzelnen Gartenbereiche in Angriff genommen werden.

 

Dennoch: Bei einer geschickten Planung sieht auch der noch „unfertige“ Garten von Anfang an gut aus.

 

„Die erste Entscheidung betrifft den Rahmen“, erklärt Günter Müller, „ das heisst zum Beispiel eine Einfassung des Gartengrundstückes mit schnellwüchsigen Sträuchern, die schon nach kurzer Zeit einen Sichtschutz bieten. Am einfachsten ist es, den Garten in verschiedene Räume einzuteilen, die sich nach und nach ausgestalten lassen. Um das Grundstück zu gliedern, empfiehlt es sich, einzelne Sträucher zu setzen, die ausserdem die Bereiche abschirmen, die noch nicht fertig sind. Möglichst zu Beginn sollten auch die Rasenflächen und ein Wegenetz eingeplant werden. Erst dann kommt die Wahl der übrigen Pflanzen“, so der SKM-Fachmann

 

Frisch gebackene Häuslebauer brauchen auch im ersten Sommer nicht auf Terrasse zu verzichten –selbst wenn die erträumten Natursteinplatten noch die finanziellen Möglichkeiten sprengen.

Eine schnelle und preiswerte Alternative ist Splittbelag –dieser kann später von den Fachleuten des SKM-Haus-Garten-Service immer noch gegen ein schmuckes Pflaster ausgetauscht werden.

 

Auch ein individuell mit dem SKM-Haus-Garten-Service abgestimmtes Konzept der Hausgartenfinanzierung bietet die Möglichkeit eine Terrasse nach Wunsch zu gestalten.

 

Der schönste Garten ist der, der das ganze Jahr was zu bieten hat.

 

Werden Beete vom SKM-Haus-Garten-Service professionell zusammengestellt, beginnt das Gartenjahr gleich im Januar mit dem leuchtenden Gelb von Winterjasmin und dem zarten Weiss der Schneeforsythie und endet im Dezember mit dem Duft und den rosafarbenen Blüten des Winter-Schneeballs und der weissen Christrose.

Dazwischen gibt es die Frühlingsvielfalt aus blühenden Magnolien, knalligen Tulpen und leuchtenden Narzissen und den prächtigen Sommergarten mit blühenden Stauden und Sträuchern im Überfluss –wie Glockenblumen, Margeriten, Clematis, Hortensien und Flieder.

 

Bei der Pflanzenwahl und Pflanzplanung hilft Herr Müller, der genau abschätzen kann, wie sich der Garten im Laufe der Zeit entwickelt.

 

„Der häufigste Fehler ist, dass Pflanzen zu nah beieinander stehen, weil die späteren Ausmasse falsch eingeschätzt werden“, weiss Günter Müller.

 

„Wer einen Garten anlegt, muss voraus schauend arbeiten. Auch darf der Pflegeaufwand nicht unterschätzt werden. SKM-Haus-Garten-Service bietet deshalb Gartenideen mit verschieden hohem Pflegegrad und übernimmt die Pflege auf Wunsch auch selbst“.

 

Und Denjenigen, die über kein Gartengrundstück verfügen, aber trotzdem vom grünen Paradies träumen, bringen die Fachleute vom SKM-Haus-Garten-Service den Garten sogar auf das Haus: mit einer professionell gestalteten Dachbegrünung – für den ganz privaten Ausflug ins Grüne, hoch über den Dächern der Stadt.  

 

 

 

 

 

 
  NAVIGATION
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

***Zertifizierter GaLaBau-Fachbetrieb***
  Ộ MITARBEITER-LOGIN
Benutzername:
Kennwort:
  * FOLGEN SIE UNS AUF FACEBOOK *
  GARTENPLANUNG-IDEENSCHMIEDE
Der Winter ist die ideale Zeit um sich über neue Gartenaspekte für das Frühjahr Gedanken zu machen.
Wir helfen Ihnen bei der Planung und liefern Ihnen kostengünstige Ideen für die nächste Gartensaison.!

INTERESSE? Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Ortstermin zur Besichtigung: 06083-941035 oder 0178-8826775

***Besuchen Sie auch unsere neue Homepage für ökologische Katzenkratzbäume***
www.SKM-Cat-Adventure.de
  GARTENTIPPS JANUAR 2015
Ziersträucher, Kirschlorbeer, Rasen, Stauden, Kletterpflanzen, Winterschutz, Steckholz, Alpenveilchen, Pfingstrosen, Aussaat, Magnolie.

In milden Wintern erwacht der Garten bereits im Januar wieder zum Leben. Mit diesen Pflegetipps starten die Pflanzen im Ziergarten perfekt in die neue Saison.

ALPENVEILCHEN VOR FROSTSCHÄDEN SCHÜTZEN
Bei milden Temperaturen steht das Vorfrühlings-Alpenveilchen spätestens Ende Januar in voller Blüte. Eine Periode mit Temperaturen um -10 Grad verträgt es nach dem Austrieb nicht mehr – insbesondere dann nicht, wenn die schützende Schneedecke ausbleibt. Wenn eine Kälteperiode droht, sollen Sie blühende Alpenveilchen mit einem Kunststoffvlies abdecken, um das Schlimmste zu verhindern.

WURZELBALLEN FESTTRETEN
Frisch gepflanzte Stauden und Gehölze werden bei Frost oft etwas aus der Erde herausgehoben. Treten Sie die Wurzelballen wieder vorsichtig mit den Füßen an, sobald der Boden aufgetaut und nicht mehr zu nass ist.

RANKGITTER ERNEUEREN
Wenn die Kletterpflanzen keine Blätter tragen, ist der optimale Zeitpunkt, um Rankgitter und Spaliere zu erneuern oder neu zu streichen. Schneiden Sie die Kletterpflanzen so weit zurück, dass vier bis fünf lange, kräftige Haupttriebe übrig bleiben. Nachdem Sie diese von der Rankhilfe gelöst haben, können Sie mit den Renovierungsarbeiten beginnen. Anschließend werden die Triebe wieder durch das Gitter geleitet.

BBLÜTENSTRÄUCHER DURCH STECKHOLZ VERMEHREN
Sommergrüne Blütensträucher wie Forsythie, Duftjasmin, Zierjohannisbeere, Holunder oder Spierstrauch können Sie jetzt durch unbeblätterte, verholzte Stecklinge – sogenanntes Steckholz – vermehren. Schneiden Sie ein paar kräftige, einjährige Triebe ab und zerteilen Sie diese mit der Gartenschere in etwa bleistiftlange Stücke. Wichtig: Jedes Triebstück sollte oben und unten mit einer Knospe beziehungsweise einem Knospenpaar abschließen. Stecken Sie die Triebstücke anschließend an einem schattigen geschützten Platz mit Dreiviertel ihrer Länge in lockere, humusreiche Gartenerde. Im Lauf des Frühlings treiben die Knospen aus und es entstehen neue Sträucher, die Sie dann im nächsten Herbst oder Frühjahr ausgraben und an ihren endgültigen Platz im Garten bringen können.

KLEINKLIMA NUTZEN
Nehmen Sie Ihren Garten jetzt genau unter die Lupe: An welchen Stellen taut der Schnee sehr schnell? Wo hält er sich länger? So können Sie herausfinden, wo es geschützte Plätze gibt. Plätze mit günstigem Kleinklima sind ideal für kälteempfindliche oder spätfrostgefährdete Pflanzen. Aber Vorsicht: An sonnigen, windigen Stellen verschwindet der Schnee ebenfalls ziemlich schnell, obwohl solche Witterungsbedingungen im Winter insbesondere für immergrüne Pflanzen sehr ungünstig sind. Solche Standorte sollten Sie daher grundsätzlich ausschließen.

TULPEN-MAGNOLIEN MULCHEN
Die Blüten der Tulpen-Magnolie sind äußerst spätfrostgefährdet. Wenn Sie jetzt bei Frost den Wurzelbereich der Blütensträucher dick mit Mulch bedecken, taut der Boden im Frühjahr nur langsam auf. So können Sie den Austrieb der Blüten etwas hinauszögern – und die Chancen steigen, dass die Blütenpracht von Spätfrösten verschont bleibt.

KALTKEIMER AUSSÄEN
Einige Staudensamen müssen erst eine Kältephase durchmachen, bevor sie keimen. Dazu gehören Astilbe, Christrose oder Eisenhut. Säen Sie die Samen jetzt in Aussaaterde und stellen Sie die Schalen zum Vorquellen an einen hellen, warmen Platz (15–18 °C). Nach zwei bis vier Wochen gräbt man die Gefäße an einem schattigen, windstillen Plätzchen im Garten 15 cm tief ein. Im Frühjahr beginnen die Samen dann zu keimen.

SCHNEE ABSCHÜTTELN
Die Äste immergrüner Sträucher wie Rhododendron oder Kirschlorbeer können unter größeren Schneelasten brechen. Nach einer schneereichen Nacht sollten Sie die weiße Pracht daher mit einem Besen oder Rechen abschütteln.

BRÜCHIGE STRÄUCHER STÜTZEN
Auch sommergrüne Sträucher mit sehr sprödem Holz wie beispielsweise die Strauch-Pfingstrosen sind in schneereichen Wintern bruchgefährdet. Sie können die Sträucher leicht schützen, indem Sie die gesamte Krone mit einem dünnen Seil locker zusammenbinden. So stützen die einzelnen Äste sich gegenseitig ab.

RASEN NICHT BETRETEN
Bei starkem Frost gefriert auch das Wasser in den Blattzellen der Rasengräser. Trittspuren sind oft bis zum Frühling sichtbar, weil die spröden Blätter und Halme sich nicht wieder aufrichten, sondern abknicken und vergilben. Auch der Boden ist im Winter feuchter und verdichtet sich leichter. Deshalb sollten Sie Rasenflächen bei Winternässe und Frost so wenig wie möglich betreten.

ÖFFENTLICHE WEGE RÄUMEN
Grundstücksbesitzer sind gesetzlich verpflichtet, die an das Grundstück grenzenden öffentlichen Wege schnee- und eisfrei zu halten. Tipp: Der anfallende Schnee eignet sich hervorragend als hohe „Mulchschicht“ für kälteempfindliche Pflanzen, denn er isoliert den Wurzelbereich gegen eindringenden Frost.


© 1998-2015 SKM-GaLaBau Günter Müller Goldhecker Weg 6, D-61276 Weilrod