SKM-Garten- und Landschaftsbau Günter Müller  
 
  GARTENPHILOSOPHIE 30.09.2014 11:47 (UTC)
   
 

Auszug aus einem Artikel/Interview des Usinger Anzeiger/Taunus-Zeitung Mai 2007 

GUTER GARTEN WILL WEILE HABEN   

Schritt für Schritt zum (Garten-) Paradies – Nicht sinnlos Pflanzen verteilen, sondern lieber den Fachmann fragen.                                            

 

Für viele gilt er beim Traum vom eigenen Haus als letzter Schliff oder das Tüpfelchen auf dem i : der Garten !                                                  

 

Wenn der Bauschutt, das Gerüst und die Spuren der Baumaschinen beseitigt sind, das Eigenheim bezogen und eingerichtet ist, fehlen jedoch oft das nötige Geld und auch der Elan, aus der Baustelle hinter oder vor dem Haus ein blühendes Gartenreich zu machen.

 

Kein Problem – dafür gibt es uns: SKM-Haus-Garten-Service !

       

   

 

Es ist sowieso besser, den Traumgarten Schritt für Schritt anzulegen, statt sich planlos mit einer mehr oder weniger zufälligen Mischung aus Pflanzen zu versorgen und diese ebenso zufällig im Garten zu pflanzen, nur damit es nicht so kahl aussieht.

Denn dann kommt es, wie es kommen muss: Im Laufe der Jahre zeigt sich, dass die Pflanzenauswahl nicht gelungen war und vieles wieder verpflanzt werden muss, weil es am falschen Standort steht und nicht gedeiht.

 

Letztlich bereitet ein solcher Garten mehr Frust als Lust.

 

Darum empfehlen wir vor allem zwei Dinge:  „Einen Plan und Geduld.“

 

Denn ein traumhaft schöner Garten entsteht nun einmal nicht über Nacht.

 

„Wer seinem Garten keine Zeit gibt, heranzuwachsen, nimmt ihm jede Chance auf Atmosphäre“ stellt Günter Müller vom SKM-Haus-Garten-Service fest.

„Mehr und mehr Gartenbesitzer erkennen, dass ihr Garten nie ganz fertig wird – und genau darin liegt der einmalige Reiz von Gärten. Manche Bäume zum Beispiel brauchen Jahre bis sie zum ersten Mal blühen!

Wichtig ist jedoch, dass der Garten so angelegt ist, dass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Die Feinheiten lassen sich später immer wieder verändert, aber das Grundgerüst sollte schon von Anfang an feststehen“, rät der Inhaber von SKM-Haus-Garten-Service.

 

Ganz praktisch sieht das so aus:

Zunächst werden der Boden und das Lokalklima bewertet, um die Möglichkeiten und Grenzen des Standortes gut zu kennen. Dann sollten sich Gartenbesitzer darüber klar werden, welche Ansprüche sie an ihren Garten stellen bzw. welcher Garten wohl zu ihnen passt.

 

Wird eine bestimmte Blütenfarbe bevorzugt oder soll gar eine bestimmte Gartenatmosphäre entstehen, z. B. ein Heidegarten oder Bauergarten etc. ?

Wird ein bestimmtes Flair gewünscht: englisch, französisch, mediterran?
Soll eine Terrasse gebaut werden ?

Wo sollen grössere Sträucher hin und wo ein Baum ?

Wird viel Wert auf Duft gelegt ?

Soll es vielleicht auch einmal einen Teich oder Bachlauf geben ?

 

Über mehrere Jahre –Schritt für Schritt, das schont auch die Finanzen- können dann die einzelnen Gartenbereiche in Angriff genommen werden.

 

Dennoch: Bei einer geschickten Planung sieht auch der noch „unfertige“ Garten von Anfang an gut aus.

 

„Die erste Entscheidung betrifft den Rahmen“, erklärt Günter Müller, „ das heisst zum Beispiel eine Einfassung des Gartengrundstückes mit schnellwüchsigen Sträuchern, die schon nach kurzer Zeit einen Sichtschutz bieten. Am einfachsten ist es, den Garten in verschiedene Räume einzuteilen, die sich nach und nach ausgestalten lassen. Um das Grundstück zu gliedern, empfiehlt es sich, einzelne Sträucher zu setzen, die ausserdem die Bereiche abschirmen, die noch nicht fertig sind. Möglichst zu Beginn sollten auch die Rasenflächen und ein Wegenetz eingeplant werden. Erst dann kommt die Wahl der übrigen Pflanzen“, so der SKM-Fachmann

 

Frisch gebackene Häuslebauer brauchen auch im ersten Sommer nicht auf Terrasse zu verzichten –selbst wenn die erträumten Natursteinplatten noch die finanziellen Möglichkeiten sprengen.

Eine schnelle und preiswerte Alternative ist Splittbelag –dieser kann später von den Fachleuten des SKM-Haus-Garten-Service immer noch gegen ein schmuckes Pflaster ausgetauscht werden.

 

Auch ein individuell mit dem SKM-Haus-Garten-Service abgestimmtes Konzept der Hausgartenfinanzierung bietet die Möglichkeit eine Terrasse nach Wunsch zu gestalten.

 

Der schönste Garten ist der, der das ganze Jahr was zu bieten hat.

 

Werden Beete vom SKM-Haus-Garten-Service professionell zusammengestellt, beginnt das Gartenjahr gleich im Januar mit dem leuchtenden Gelb von Winterjasmin und dem zarten Weiss der Schneeforsythie und endet im Dezember mit dem Duft und den rosafarbenen Blüten des Winter-Schneeballs und der weissen Christrose.

Dazwischen gibt es die Frühlingsvielfalt aus blühenden Magnolien, knalligen Tulpen und leuchtenden Narzissen und den prächtigen Sommergarten mit blühenden Stauden und Sträuchern im Überfluss –wie Glockenblumen, Margeriten, Clematis, Hortensien und Flieder.

 

Bei der Pflanzenwahl und Pflanzplanung hilft Herr Müller, der genau abschätzen kann, wie sich der Garten im Laufe der Zeit entwickelt.

 

„Der häufigste Fehler ist, dass Pflanzen zu nah beieinander stehen, weil die späteren Ausmasse falsch eingeschätzt werden“, weiss Günter Müller.

 

„Wer einen Garten anlegt, muss voraus schauend arbeiten. Auch darf der Pflegeaufwand nicht unterschätzt werden. SKM-Haus-Garten-Service bietet deshalb Gartenideen mit verschieden hohem Pflegegrad und übernimmt die Pflege auf Wunsch auch selbst“.

 

Und Denjenigen, die über kein Gartengrundstück verfügen, aber trotzdem vom grünen Paradies träumen, bringen die Fachleute vom SKM-Haus-Garten-Service den Garten sogar auf das Haus: mit einer professionell gestalteten Dachbegrünung – für den ganz privaten Ausflug ins Grüne, hoch über den Dächern der Stadt.  

 

 

 

 

 

 
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  GARTENTIPPS SEPTEMBER 2014
GARTENTIPPS SEMPTEMBER

Schlagworte in diesem Monat: Rose, Gartenteich, Rasen, Stauden, Steingarten, Dahlien, Blumenzwiebeln, Pfingstrosen, Zierapfel.
Rasen aussäen, Stauden teilen, Rosen düngen oder Zwiebelblumen pflanzen: Im September hat man im Ziergarten alle Hände voll zu tun.

NEUEN RASEN ANLEGEN
Anfang September ist der ideale Zeitpunkt, um neuen Rasen auszusäen. Die sommerliche Trockenheit ist in der Regel vorbei und der Boden noch warm genug, damit die Gräsersamen schnell keimen können.

TEICH ABDECKEN
Je nach Witterung verlieren die ersten Laubbäume bereits ab Ende September ihre Blätter. Decken Sie Ihren Teich frühzeitig mit einem Laubschutznetz ab, damit das Laub nicht in den Teich fällt und ihn mit Faulschlamm anreichert.

BLUMENZWIEBELN PFLANZEN
Wenn Sie rechtzeitig neue Blumenzwiebeln bestellt haben, trifft die Lieferung oft schon ab Mitte September bei Ihnen ein. Bringen Sie die frischen Zwiebeln am besten gleich in die Erde – sie sollten etwa doppelt so tief gepflanzt werden, wie sie hoch sind. Bei Tulpen, Lilien und anderen nässeempfindlichen Arten sollten Sie vor dem Setzen der Zwiebel etwas groben Bausand ins Pflanzloch streuen.

DAHLIEN FÜR DIE VASE SCHNEIDEN
Schneiden Sie nur voll erblühte Dahlien – am besten frühmorgens. Lassen Sie nur so viele Blätter an den Stängeln, wie aus ästhetischen Gründen unbedingt nötig ist, denn zu viele Blätter verringern die Haltbarkeit in der Vase.

VERBLÜHTE STAUDEN TEILEN
Wenn Sommerstauden wie Rittersporn oder Bart-Iris verblüht sind, ist der beste Zeitpunkt gekommen, um zu große oder blühfaule Exemplare zu teilen. Dazu schneidet man alle oberirdischen Pflanzenteile kurz über der Erde ab. Anschließend gräbt man die Wurzeln aus und kürzt sie ebenfalls etwas ein. Flache Wurzelstöcke lassen sich gut mit einer Gartenschere teilen, bei dichtfilzigen Wurzelballen leistet der Spaten gute Dienste. Nach dem Einpflanzen angießen!

ROSEN MIT KALIUM DÜNGEN
Düngen Sie Ihre Rosenbeete am besten Anfang bis Mitte September noch einmal mit einem chloridarmen Kaliumdünger wie beispielsweise Patentkali. Das Kalium fördert das Verholzen der Triebe und wird in den Zellsaft der Pflanzenzellen eingelagert. Dort setzt es ähnlich wie ein Auftausalz den Gefrierpunkt herab und macht die Rosen widerstandsfähiger gegen Frostschäden.

ZIERÄPFEL SIND ESSBAR
Rein optisch unterscheiden sich Zieräpfel deutlich von herkömmlichen Äpfeln. Giftig sind sie aber nicht, wie häufig irrtümlich behauptet wird. Im Gegenteil: Zieräpfel enthalten zwar viel Fruchtsäure und schmecken dementsprechend herb, wenn man sie frisch vom Baum isst. Most oder Gelee aus Zieräpfeln ist aber ein hocharomatischer Gaumenschmaus. Es spricht also nichts dagegen, die Apfelernte auch auf die kleinen Verwandten im Ziergarten auszudehnen.

STRAUCH-PFINGSTROSEN PFLANZEN
Strauch-Pfingstrosen sollte man bereits Ende September pflanzen. Sie wurzeln bis zum ersten Frost noch gut ein und treiben im nächsten Jahr ohne Anwachsverzögerungen aus. Im Frühjahr ist es zudem schwierig, besondere Sorten zu bekommen. Grund: Die Pflingstrosen-Versender verschicken die Pflanzen oft nur im Herbst, weil die jungen Triebe im Frühling sehr leicht abbrechen.

IMMERGRÜNE GEHÖLZE UMPFLANZEN
Immergrüne Nadel- und Laubgehölze sollten Sie spätestens im September umpflanzen. Sie verdunsten jetzt kaum noch Wasser und bilden im noch warmen Boden bis zum Winter neue Wurzeln. Beachten Sie aber, dass die Pflanzen im ersten Winter trotzdem anfälliger für Frostschäden sind und verschieben Sie das Umpflanzen empfindlicher Arten wie Kamelien daher besser auf das Frühjahr.

STEINGARTEN AUSBESSERN
Oft sind Steingärten in geneigtem Gelände angelegt. Durch Regengüsse oder Unkrautjäten kann es passieren, dass die Pflanzenwurzeln mit der Zeit freigelegt werden. Entfernen Sie jetzt im Spätsommer noch einmal gründlich alle Unkräuter und decken Sie freiliegende Wurzeln mit Komposterde ab. Auch Mauerfugen, in denen Pflanzen wachsen, sollten Sie bei Bedarf mit Erde auffüllen.

WASSERVORRAT FÜR IMMERGRÜNE GEHÖLZE
Immergrüne Laub- und Nadelgehölze verdunsten auch im Winter viel Wasser. Versorgen Sie sie im September noch mal kräftig mit Wasser, damit der Boden genügend Feuchtigkeit speichern kann.

BLUMENSAMEN SAMMELN
Wenn Sie Sommerblumen und Stauden selbst aussäen wollen, sollten Sie rechtzeitig die Samen sammeln. Warten Sie nicht, bis die Samenstände an den Pflanzen vollständig ausgetrocknet sind und ihre Saat freigeben. Stattdessen können Sie die geernteten Samenstände in Leinensäckchen an einem luftigen Ort zum Trocknen aufhängen. Übrigens: Nicht alle Pflanzen eignen sich für die eigene Aussaat, denn bei vielen handelt es sich um spezielle Gartenformen, die sich über Samen nicht sortenecht vermehren lassen.


© 1998-2014 SKM-GaLaBau Günter Müller Goldhecker Weg 6, D-61276 Weilrod