SKM-Garten- und Landschaftsbau Günter Müller  
 
  GARTENPHILOSOPHIE 19.12.2014 12:52 (UTC)
   
 

Auszug aus einem Artikel/Interview des Usinger Anzeiger/Taunus-Zeitung Mai 2007 

GUTER GARTEN WILL WEILE HABEN   

Schritt für Schritt zum (Garten-) Paradies – Nicht sinnlos Pflanzen verteilen, sondern lieber den Fachmann fragen.                                            

 

Für viele gilt er beim Traum vom eigenen Haus als letzter Schliff oder das Tüpfelchen auf dem i : der Garten !                                                  

 

Wenn der Bauschutt, das Gerüst und die Spuren der Baumaschinen beseitigt sind, das Eigenheim bezogen und eingerichtet ist, fehlen jedoch oft das nötige Geld und auch der Elan, aus der Baustelle hinter oder vor dem Haus ein blühendes Gartenreich zu machen.

 

Kein Problem – dafür gibt es uns: SKM-Haus-Garten-Service !

       

   

 

Es ist sowieso besser, den Traumgarten Schritt für Schritt anzulegen, statt sich planlos mit einer mehr oder weniger zufälligen Mischung aus Pflanzen zu versorgen und diese ebenso zufällig im Garten zu pflanzen, nur damit es nicht so kahl aussieht.

Denn dann kommt es, wie es kommen muss: Im Laufe der Jahre zeigt sich, dass die Pflanzenauswahl nicht gelungen war und vieles wieder verpflanzt werden muss, weil es am falschen Standort steht und nicht gedeiht.

 

Letztlich bereitet ein solcher Garten mehr Frust als Lust.

 

Darum empfehlen wir vor allem zwei Dinge:  „Einen Plan und Geduld.“

 

Denn ein traumhaft schöner Garten entsteht nun einmal nicht über Nacht.

 

„Wer seinem Garten keine Zeit gibt, heranzuwachsen, nimmt ihm jede Chance auf Atmosphäre“ stellt Günter Müller vom SKM-Haus-Garten-Service fest.

„Mehr und mehr Gartenbesitzer erkennen, dass ihr Garten nie ganz fertig wird – und genau darin liegt der einmalige Reiz von Gärten. Manche Bäume zum Beispiel brauchen Jahre bis sie zum ersten Mal blühen!

Wichtig ist jedoch, dass der Garten so angelegt ist, dass sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Die Feinheiten lassen sich später immer wieder verändert, aber das Grundgerüst sollte schon von Anfang an feststehen“, rät der Inhaber von SKM-Haus-Garten-Service.

 

Ganz praktisch sieht das so aus:

Zunächst werden der Boden und das Lokalklima bewertet, um die Möglichkeiten und Grenzen des Standortes gut zu kennen. Dann sollten sich Gartenbesitzer darüber klar werden, welche Ansprüche sie an ihren Garten stellen bzw. welcher Garten wohl zu ihnen passt.

 

Wird eine bestimmte Blütenfarbe bevorzugt oder soll gar eine bestimmte Gartenatmosphäre entstehen, z. B. ein Heidegarten oder Bauergarten etc. ?

Wird ein bestimmtes Flair gewünscht: englisch, französisch, mediterran?
Soll eine Terrasse gebaut werden ?

Wo sollen grössere Sträucher hin und wo ein Baum ?

Wird viel Wert auf Duft gelegt ?

Soll es vielleicht auch einmal einen Teich oder Bachlauf geben ?

 

Über mehrere Jahre –Schritt für Schritt, das schont auch die Finanzen- können dann die einzelnen Gartenbereiche in Angriff genommen werden.

 

Dennoch: Bei einer geschickten Planung sieht auch der noch „unfertige“ Garten von Anfang an gut aus.

 

„Die erste Entscheidung betrifft den Rahmen“, erklärt Günter Müller, „ das heisst zum Beispiel eine Einfassung des Gartengrundstückes mit schnellwüchsigen Sträuchern, die schon nach kurzer Zeit einen Sichtschutz bieten. Am einfachsten ist es, den Garten in verschiedene Räume einzuteilen, die sich nach und nach ausgestalten lassen. Um das Grundstück zu gliedern, empfiehlt es sich, einzelne Sträucher zu setzen, die ausserdem die Bereiche abschirmen, die noch nicht fertig sind. Möglichst zu Beginn sollten auch die Rasenflächen und ein Wegenetz eingeplant werden. Erst dann kommt die Wahl der übrigen Pflanzen“, so der SKM-Fachmann

 

Frisch gebackene Häuslebauer brauchen auch im ersten Sommer nicht auf Terrasse zu verzichten –selbst wenn die erträumten Natursteinplatten noch die finanziellen Möglichkeiten sprengen.

Eine schnelle und preiswerte Alternative ist Splittbelag –dieser kann später von den Fachleuten des SKM-Haus-Garten-Service immer noch gegen ein schmuckes Pflaster ausgetauscht werden.

 

Auch ein individuell mit dem SKM-Haus-Garten-Service abgestimmtes Konzept der Hausgartenfinanzierung bietet die Möglichkeit eine Terrasse nach Wunsch zu gestalten.

 

Der schönste Garten ist der, der das ganze Jahr was zu bieten hat.

 

Werden Beete vom SKM-Haus-Garten-Service professionell zusammengestellt, beginnt das Gartenjahr gleich im Januar mit dem leuchtenden Gelb von Winterjasmin und dem zarten Weiss der Schneeforsythie und endet im Dezember mit dem Duft und den rosafarbenen Blüten des Winter-Schneeballs und der weissen Christrose.

Dazwischen gibt es die Frühlingsvielfalt aus blühenden Magnolien, knalligen Tulpen und leuchtenden Narzissen und den prächtigen Sommergarten mit blühenden Stauden und Sträuchern im Überfluss –wie Glockenblumen, Margeriten, Clematis, Hortensien und Flieder.

 

Bei der Pflanzenwahl und Pflanzplanung hilft Herr Müller, der genau abschätzen kann, wie sich der Garten im Laufe der Zeit entwickelt.

 

„Der häufigste Fehler ist, dass Pflanzen zu nah beieinander stehen, weil die späteren Ausmasse falsch eingeschätzt werden“, weiss Günter Müller.

 

„Wer einen Garten anlegt, muss voraus schauend arbeiten. Auch darf der Pflegeaufwand nicht unterschätzt werden. SKM-Haus-Garten-Service bietet deshalb Gartenideen mit verschieden hohem Pflegegrad und übernimmt die Pflege auf Wunsch auch selbst“.

 

Und Denjenigen, die über kein Gartengrundstück verfügen, aber trotzdem vom grünen Paradies träumen, bringen die Fachleute vom SKM-Haus-Garten-Service den Garten sogar auf das Haus: mit einer professionell gestalteten Dachbegrünung – für den ganz privaten Ausflug ins Grüne, hoch über den Dächern der Stadt.  

 

 

 

 

 

 
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  GARTENTIPPS DEZEMBER 2014
Gartenteich, Rasen, Stauden, Winterschutz, Zwiebelblumen, Steckholz, Ziergräser, Blumenzwiebeln.
Wenn es auf Weihnachten zugeht, ist im Ziergarten nicht mehr viel zu tun. Vor allem Winterschutzmaßnahmen stehen jetzt auf dem Programm.

CHRISTROSEN IM WINTER GIESSEN
Die Christrose (Helleborus niger) öffnet meist kurz nach Weihnachten ihre Blüten. Die kalkliebende immergrüne Staude braucht während der Blütezeit mehr Feuchtigkeit als während der Vegetationsperiode. In trockenen Wintern sollten Sie die Stauden daher vor und nach Frostperioden vorsorglich etwas gießen – vor allem, wenn sie im Wurzelbereich von Bäumen stehen, da der Boden an solchen Standorten schneller austrocknet.

STAUDEN/GRÄSER: VERWELKTE TRIEBE STEHEN LASSEN
Die Stängel und Samenstände vertrockneter Stauden und Ziergräser dienen als Vogelfutter und Winterquartier für Insekten. Wenn das abgestorbene Grün Sie stört, schneiden Sie es vorsichtig ab und lagern Sie die unzerkleinerten Stängel bis zum Frühjahr in einer ruhigen Gartenecke.

GARTENTEICH EISFREI HALTEN
Ein Gartenteich sollte nie komplett zufrieren, damit Pflanzen und Tiere immer genug Sauerstoff bekommen. Stellen Sie einfach ein Bündel Stroh oder Schilfrohr ins Wasser. So sorgen Sie für den nötigen Luftaustausch. Alternativ können Sie auch spezielle Eisfreihalter einsetzen.

ZWIEBELBLUMEN: LETZTER PFLANZTERMIN
Sofern der Boden frostfrei ist, können Sie auch im Dezember noch Blumenzwiebeln pflanzen. Viele Sorten gibt es jetzt im Gartencenter zum Schnäppchenpreis. Prüfen Sie vor dem Kauf die Qualität: Wenn die Zwiebeln schon ausgetrieben sind oder leichtem Druck zwischen Daumen und Zeigefinger nachgeben, lassen Sie sie besser liegen.

STECKHOLZ SCHNEIDEN
Viele einfache Blütensträucher wie Forsythie, Weigelie oder Zier-Johannisbeere lassen sich leicht durch Steckholz vermehren. Schneiden Sie jetzt im Herbst kräftige diesjährige Triebe ab und teilen Sie diese in etwa bleistiftlange Stücke mit je einer Knospe oder einem Knospenpaar am oberen und unteren Ende. Diese sogenannten Steckhölzer lagern Sie bis zur Pflanzung im zeitigen Frühjahr bündelweise an einem schattigen, geschützten Platz in humusreicher, lockerer Gartenerde. Wichtig: Graben Sie die Steckhölzer bis zur oberen Knospe ein.

BEETROSEN ANHÄUFELN
Beetrosen sind an der Veredlungsstelle recht frostempfindlich. Daher sollten Sie die Triebbasis jetzt mit lockerer Humuserde anhäufeln. Zusätzlich können Sie die Zweige nach einem ersten leichten Rückschnitt mit Tannenreisig abdecken.

RASEN LAUBFREI HALTEN
Die lichthungrigen Rasengräser brauchen gerade im trüben Winter jeden Sonnenstrahl, den sie einfangen können. Achten Sie deshalb darauf, dass der Rasen laubfrei bleibt. Bei Frost und Nässe sollten Sie den grünen Teppich möglichst wenig belasten.

WEIDENRUTEN SAMMELN
Mit Weidenruten lassen sich im Garten vom Indianertipi bis zum Sichtschutz-Element viele schöne Bastelideen realisieren. Die große Frage ist: Wie kommt man an die Weidenruten? Jetzt im Winter werden in vielen Regionen entlang von Flüssen und Bächen wieder die Kopfweiden geschnitten. Die Gemeinden und Umweltschutzverbände sind in der Regel immer auf der Suche nach ehrenamtlichen Helfern für den Weidenschnitt und überlassen ihnen im Gegenzug gerne die abgeschnittenen Weidenruten. Fragen Sie also einfach mal bei Ihrer Gemeinde an, ob auch bei Ihnen in der Umgebung eine solche Schnittaktion geplant ist.

GARTENGERÄTE EINWINTERN
Die meisten Gartengeräte werden im Winter nicht mehr gebraucht und sollten jetzt eingewintert werden. Spaten, Hacken und andere Handgeräte für die Bodenbearbeitung sollten Sie gründlich reinigen und bei Bedarf mit Stahlwolle, Schmirgelpapier oder einer Stahlbürste entrosten. Entgraten Sie anschließend die Schneiden mit einer Feile und reiben Sie alle Metallteile mit umweltverträglichem Leinöl ein, um sie vor Frost zu schützen. Rasenmäher, Heckenscheren, Gartenhäcksler und andere Motorgeräte werden ebenfalls gründlich gereinigt. Füllen Sie den Tank Ihrer Benzingeräte bis zum oberen Rand, schließen Sie den Benzinhahn und lassen Sie die Geräte so lange laufen, bis der Motor wegen Kraftstoffmangel abstirbt. Auf diese Weise wird der Vergaser entleert und kann während der Winterpause nicht verharzen. Alle Geräte und Maschinen müssen im Winter trocken und bei möglichst niedriger Luftfeuchtigkeit gelagert werden. Vor der Inbetriebnahme im nächsten Frühjahr ist bei Benzingeräten ein Ölwechsel wichtig.



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